Tag: Microsoft



Wenn Steve Jobs und Bill gates Facebook Profile hätten



Haben wir uns nicht alle schon mal insgeheim gefragt, wie das Facebook Profil von Prominenten wie Steve Jobs oder Bill gates aussehen würde? Nein, haben wir nicht? iJustine hat mir die sehr lustigen Profile trotzdem heute per Tweet mitgeteilt.

Die PC WORLD schrieb am 1. April 2009 eine Meldung über Facebook Profile, die die Welt gerne sehen würde. Darunter auch u.a. Andy Warhol, William Shakespeare, Hillary Clinton, Bill gates und Steve Jobs.

Die letzten beiden will ich euch – einfach weil es hier gut hinein passt – keineswegs vorenthalten:
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Time to say goodbye – Der “IE6 Death March”

21 Feb

von am 21.Feb 2009, in der Kategorie Sonstiges

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mg



“Der Internet Explorer soll sterben!” (Golem.de berichtete) fordern nun endlich viele Unternehmen und Webdienste, nachdem der Browser seit 6 Jahren standardmäßig mit dem marktbeherrschenden PC-Betriebssystem Windows ausgeliefert wurde.

Erinnern wir uns mal zurück… Der iPod, der Ninentdo Gamecube, der Start von Google Adwords, oder die erste DSLR von Canon. Lang ist’s her, dass diese Produkte erschienen sind. Doch eins haben sie gemeinsam. Sie haben alle nach dem Internet Explorer 6.0 das Licht der Welt erblickt.

Seit Jahren versuchen Browser-Entwickler in der ganzen Welt Browser zu konzipieren, die sich an die offiziellen Standards der W3C orientieren. Und das mit Erfolg. Egal ob Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera oder Google Chrome. Nur einer scheint immer aus der Reihe zu tanzen: Der Internet Explorer von Microsoft.
Mittlerweile werden nur aus allen Ecken Stimmen gegen Microsoft und den Internet Explorer laut. Erst kürzlich teilte Die Europäische Kommission Microsoft die Beschwerdepunkte mit, Microsoft die Bündelung des Betriebssystems Windows mit dem Internet Explorer verbieten soll, da dies gegen das Kartellrecht verstößt und “den Wettbewerb zwischen Web-Browser behindert [und] die Produktinnovation unterläuft”.(MEMO 09/15)

Grob geschätzt 50% der Zeit in der Web-Entwicklung gehen daran verloren, innovative Features im Web mit arbeitsaufwändigen Workarounds auch dem Internet Explorer 6 zugänglich zu machen. Das bremst Innovation und Technologie, kostet so also Zeit und Geld.
Viele Entwickler raffen sich derzeit weltweit zusammen und rufen unter der Fahne von Dave Auayan den Internet Explorer Death March aus.
Er fordert, den Internet Explorer 6 ab März 2009 vollkommen links liegen zu lassen.
Viele Unternehmen verweigern bereits ihre Dienste für den Internet Explorer 6 weiterhin zu optimieren, um die Nutzer so darauf aufmerksam zu machen, dass es für sie schnellere, komfortablere Lösungen gibt. So drängt zum Beispiel Finn.no ihre Nutzer zum Update.

Das Angebot der modernen und schnellen Webbrowsern ist groß. Für jeden Nutzer vom Web-Entwickler bis zum Lokalisten- und Facebook-Surfer lässt sich der optimale Browser finden. Hier ein paar nützliche Hinweise, welcher Browser meiner Meinung nach für wen geeignet sein könnte:

  • Mozilla Firefox – für Webentwickler. Bietet eine nahezu unbegrenzte Zahl an Add-ons und nützlichen Features. Open-Source, für alle Plattformen. (für jeden Empfohlen).
  • Google Chrome – für den Surfer. Der wohl intuitivste, leichtgewichtigste und schnellste Browser auf dem Markt. Für den normalen Surfer wohl die beste Wahl. Windows XP, Vista und bald auch Mac Os
  • Safari – für Apple-Fans. Einer der schnellsten und am einfachsten zu bedienenden Browsern. von Apple, verfügbar für MAC OS, Windows XP und Vista.
  • Opera – für Detailverliebte. Opera bietet ein sehr schönes und intuitives Interface, nette Features auf der Startseite, wie z.B. am häufigsten besuchte Seiten. Sehr schnell und sicher. Alle Plattformen.
  • Internet Explorer 8 – für Konservative. Auch Ok. Auf jeden Fall Welten besser als der IE6… Nur Windows.
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