Apfelkast: Safari 4 (vs. Mozilla Firefox)
von Manuel Graf am 18.Jun 2009, in der Kategorie Mac Apps

Der neue Safari von Apple ist nun herausgekommen und ich habe mir natürlich nicht nehmen lassen ihn einmal auszuprobieren. Ich bin zwar stets kritisch anderen Browsern ausser dem Firefox gegenüber aber der Safari hat es in sich. Doch seht selbst im zweiten Apfelkuh.de Apfelkast zum Thema: Safari 4.
Es gibt ausser dem Video ncoh ein paar Sachen zu erwähnen, die ich im Video vergessen habe. Zum Beispiel die Flüssigkeit von Javascript-Animationen. Also Fotogalerien etc, was es da halt alles so im Netz gibt. Das läuft auf Safari ungelogen 10 mal so flüssig ohne einen einzigen Ruckler und als ob es 20 fps mehr hätte.
Für Mediengestalter ist folgendes relevant: Der Safari hat ein weit besseres Color-Management. Für alle die, die sich immer geärgert haben, dass die Bilder in unterschiedlichen Browsern immer anders aussehen als die Vorlage in Photoshop: Der Safari 4 schafft es nun endlich fast den gesamten Arbeitsfarbraum an Farben darzustellen. Der Firefox hingegen hängt immer noch über alles einen leichten Unbuntschleier… doch nun zum Video…
Apfelkast: Safari 4 (vs. Mozilla Firefox 3) from Manuel Graf on Vimeo.
Eigenen Traffic aus Google Analytics ausschließen
von Manuel Graf am 20.Apr 2009, in der Kategorie Sonstiges
Leider ist es für die meisten nahezu unmöglich, die eigene – selbst wenn statische – IP für Google Analytics auszuschliessen.
Abhilfe für Autoren, Administratoren und andere Produzenten von Content oder für alle, die einfach in Google Analytics nicht sehen wollen welche Seiten sie selber angesurft haben schafft Adblock Sofware. In den meisten Werbeblockern für Browser lassen sich Filter hierfür einstellen.
In Firefox Beispielsweise benötigt man nur das Add-on Adblock Plus. dort erstellt man in den Einstellungen einfach einen Filter für http://www.google-analytics.com/. finis.
10+ unabdingbare Firefox Addons für Web Developer
von Manuel Graf am 15.Apr 2009, in der Kategorie Sonstiges

Der Browser für Entwickler schlechthin ist der Mozilla Firefox, da er mit Plugins nahezu beliebig austattbar ist. Über 10 der nützlichsten Firefox Plugins will ich hier kurz vorstellen.
Ich selbst benutze (bzw. habe benutzt) diese Plugins alle und ohne sie wäre Mein Beruf sehr unkomfortabel. Leider funktionieren sie nicht alle auf Mac OS, wie z.B. IEtab oder Fireshot. Nichtsdestotrotz sind alle den einen klick wert, den es braucht um sie im Firefox zu aktivieren.
(continue reading…)
Time to say goodbye – Der “IE6 Death March”
von Manuel Graf am 21.Feb 2009, in der Kategorie Sonstiges

“Der Internet Explorer soll sterben!” (Golem.de berichtete) fordern nun endlich viele Unternehmen und Webdienste, nachdem der Browser seit 6 Jahren standardmäßig mit dem marktbeherrschenden PC-Betriebssystem Windows ausgeliefert wurde.
Erinnern wir uns mal zurück… Der iPod, der Ninentdo Gamecube, der Start von Google Adwords, oder die erste DSLR von Canon. Lang ist’s her, dass diese Produkte erschienen sind. Doch eins haben sie gemeinsam. Sie haben alle nach dem Internet Explorer 6.0 das Licht der Welt erblickt.
Seit Jahren versuchen Browser-Entwickler in der ganzen Welt Browser zu konzipieren, die sich an die offiziellen Standards der W3C orientieren. Und das mit Erfolg. Egal ob Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera oder Google Chrome. Nur einer scheint immer aus der Reihe zu tanzen: Der Internet Explorer von Microsoft.
Mittlerweile werden nur aus allen Ecken Stimmen gegen Microsoft und den Internet Explorer laut. Erst kürzlich teilte Die Europäische Kommission Microsoft die Beschwerdepunkte mit, Microsoft die Bündelung des Betriebssystems Windows mit dem Internet Explorer verbieten soll, da dies gegen das Kartellrecht verstößt und “den Wettbewerb zwischen Web-Browser behindert [und] die Produktinnovation unterläuft”.(MEMO 09/15)
Grob geschätzt 50% der Zeit in der Web-Entwicklung gehen daran verloren, innovative Features im Web mit arbeitsaufwändigen Workarounds auch dem Internet Explorer 6 zugänglich zu machen. Das bremst Innovation und Technologie, kostet so also Zeit und Geld.
Viele Entwickler raffen sich derzeit weltweit zusammen und rufen unter der Fahne von Dave Auayan den Internet Explorer Death March aus.
Er fordert, den Internet Explorer 6 ab März 2009 vollkommen links liegen zu lassen.
Viele Unternehmen verweigern bereits ihre Dienste für den Internet Explorer 6 weiterhin zu optimieren, um die Nutzer so darauf aufmerksam zu machen, dass es für sie schnellere, komfortablere Lösungen gibt. So drängt zum Beispiel Finn.no ihre Nutzer zum Update.
Das Angebot der modernen und schnellen Webbrowsern ist groß. Für jeden Nutzer vom Web-Entwickler bis zum Lokalisten- und Facebook-Surfer lässt sich der optimale Browser finden. Hier ein paar nützliche Hinweise, welcher Browser meiner Meinung nach für wen geeignet sein könnte:
- Mozilla Firefox – für Webentwickler. Bietet eine nahezu unbegrenzte Zahl an Add-ons und nützlichen Features. Open-Source, für alle Plattformen. (für jeden Empfohlen).
- Google Chrome – für den Surfer. Der wohl intuitivste, leichtgewichtigste und schnellste Browser auf dem Markt. Für den normalen Surfer wohl die beste Wahl. Windows XP, Vista und bald auch Mac Os
- Safari – für Apple-Fans. Einer der schnellsten und am einfachsten zu bedienenden Browsern. von Apple, verfügbar für MAC OS, Windows XP und Vista.
- Opera – für Detailverliebte. Opera bietet ein sehr schönes und intuitives Interface, nette Features auf der Startseite, wie z.B. am häufigsten besuchte Seiten. Sehr schnell und sicher. Alle Plattformen.
- Internet Explorer 8 – für Konservative. Auch Ok. Auf jeden Fall Welten besser als der IE6… Nur Windows.








